Treiber der Märkte 2012

Am 27. November dreht sich alles rund um Zinsen und Währungen. Im Zentrum des ZinsDialogs 2011 stehen makroökonomische Herausforderungen, die enormen Staatsverschuldungen, die rekordtiefen Zinsen, der Euro-Verfall und die Gefahr eines Double Dip.

Die Finanzkrise liegt zwar hinter uns, doch ihren Schatten wirft sie noch heute auf die Märkte. Besonders das Risiko einer weiteren konjunkturellen Abschwächung sorgt für grosse Unsicherheiten. Die Länder befinden sich in einem Dilemma. Sie müssen ihre Staatshaushalte mit Sparmassnahmen entlasten, dürfen dadurch die Wirtschaft aber nicht bremsen.

Für Anleger ist das Investitionsumfeld angesichts der tiefen Zinsen besonders schwierig –  und Alternativen sind schwer zu finden. Darüber hinaus ist ein Anleger durch die Talfahrt von Euro und Dollar auch einem verstärkten Währungsrisiko ausgesetzt. Wie wir mit diesen neuen Herausforderungen am besten umgehen und welche Gefahren noch lauern, werden die Referenten am ZinsDialog aufzeigen.


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